„Werden auch wir morgen enteignet?” Diese Frage werfen Beilagen in den Mitgliederzeitschriften einiger Berliner Genossenschaften anlässlich der zweiten Sammelphase des Volksbegehrens „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ in den Raum. Viele Mitglieder sind nun verunsichert, doch die Antwort ist einfach: NEIN. Der Beschluss des Volksbegehrens nimmt Genossenschaften eindeutig von der Vergesellschaftung aus. Die Frage ist eher: Warum haben viele Genossenschaften heute Angst vor Gemeinwirtschaft?