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Wer setzt die Vergesellschaftung um? Der Parteiencheck zur Berlin-Wahl.

Am 20. September wählt Berlin eine neue Regierung. Dann entscheidest du, wie es mit unserer Stadt weitergeht: Wird Berlin zu einer Stadt der Reichen – oder bleibt es unser Zuhause? Nutze deine Stimme! Wähl Parteien, die die Vergesellschaftung voranbringen.

Die Mieten in Berlin werden immer teurer. Die Wohnungskonzerne profitieren seit Jahren von steigenden Mieten, während immer mehr Menschen um bezahlbaren Wohnraum kämpfen. Wer bei Vonovia wohnt, arbeitet bis zu zwei Tage die Woche allein für den Vermieter – damit Aktionär*innen ihre Gewinne kassieren.

Die Vergesellschaftung kann das stoppen. 2021 haben 59,1 Prozent der Berliner*innen für die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzernen gestimmt: mehr als eine Million Menschen, mehr als für jede einzelne Partei! Dieser demokratische Auftrag gilt bis heute. Umgesetzt ist er fünf Jahre später noch immer nicht. Wer die großen Wohnungskonzerne schützt anstatt die Mieter*innen, verdient einen Denkzettel. Jede Stimme erhöht den Druck, damit die Politik die Mietenkrise endlich löst!

Wir haben uns deshalb angeschaut, wie sich die Parteien im Berliner Senat positionieren: In ihren Wahlprogrammen, Parteitagsbeschlüssen und öffentlichen Aussagen. Bewertet haben wir mit 0 bis 5 vergesellschafteten Häusern! Je verbindlicher das Bekenntnis zur Umsetzung des Volksentscheids, desto mehr vergesellschaftete Häuser.

Welche Kandidat*innen aus welcher Partei sich konkret vor der Wahl für die Vergesellschaftung aussprechen seht ihr hier: (Link einfügen wenn das KT Moabit diesen fertig hat)

FAQ

Mythen rund um die Vergesellschaftung