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Deutsche Wohnen & Co enteignen kapern Sommerempfang des BBU vom Wasser aus

Ein Mikrofon-Symbol

Einladung zur Berichterstattung: Protestaktion gegen Anti-Vergesellschaftungskampagne +++ Deutsche Wohnen & Co enteignen kapern Sommerempfang des BBU vom Wasser aus +++ "Genossenschaften werden nicht vergesellschaftet!"

Die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen unterstützt die heutige Kundgebung der Initiative “Die Genossenschafter*innen” vor dem Sommerempfang des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Anlass der Kundgebung ist eine von der BBU geplante, groß angelegte Kampagne gegen Vergesellschaftung, über die die taz gestern berichtete. Die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen unterstützt den Protest vom Wasser aus. Um 18 Uhr fahren Mitglieder der Initiative mit dem Protestboot „Anarche“  vor den Tempelhofer Hafen.

Dazu stellt Mareike Trillhaas, Sprecherin der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen klar:
“Die Berliner Immolobby BBU serviert Politik und Genossenschaften zum Sektempfang am Mittwochabend vor allem Angstmacherei und falsche Behauptungen. Das Gesetz der Initiative ist in Bezug auf Genossenschaften, wie bereits die Expert*innenkommission des Senats, sehr deutlich: Genossenschaften werden nicht vergesellschaftet! Sie sind und waren immer Partner*innen im Kampf für ein bezahlbares Berlin. Mit seiner geplanten Anti-Vergesellschaftungskampagne will der BBU lang widerlegte Argumente zum AGH-Wahlkampf aufwärmen, Ängste bei Genossenschaftsmitgliedern schüren und gegen den Berliner Volksentscheid mobilisieren. Wir unterstützen die Genossenschafter*innen in ihrem Protest und erinnern daran, dass die Öffentlichkeit sich nicht in die Irre führen lässt. Berlin will die Vergesellschaftung!”

Wo: vor dem Tempelhofer Hafen
Wann: 18 Uhr

Pressevertreter*innen sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Es wird Fotomöglichkeiten der kreativen Protestaktion geben.